Kirchgeld 2022

Zunächst möchten wir uns bei allen, die ihr Kirchgeld und darüber hinaus so manche zusätzlichen Spenden in den letzten Jahren überwiesen haben, ganz herzlich bedanken.
Für das Jahr 2021 gingen auf unserem Kirchgeldkonto an Kirchgeld und damit verbundenen Spenden 17.740,11 Euro ein.
Dafür ein großes Vergelt‘s Gott!
Wie jedes Jahr werden auch dieses Jahr alle Kirchengemeindemitglieder ab dem 18. Lebensjahr den Kirchgeldbrief erhalten. Wir werden, wie die letzten Jahre, pro Familie nur einen Kunigundenboten beilegen. Bei Bedarf liegen aber genügend weitere Exemplare in der Kirche aus.
Die Kirchgeldeinnahmen gehören, neben Ihren Spenden, zu den wenigen Einnahmen, die wir ausschließlich in unserer Kirchengemeinde verwenden dürfen. Wie auch im Kirchgeldbrief beschrieben, wurden und werden von den Einnahmen, neben den laufenden Ausgaben, der Jugendarbeit, Unterstützung der Gremien auch weiterhin Sanierungsarbeiten an und in unserer Kirche notwendig sein. Unsere Kirche hat ja die „50 Jahre“ schon längst überschritten und da bleibt es nicht aus, dass Sanierungen, Erneuerungen und Reparaturen anfallen. Dazu aber näheres im Kirchgeldbrief selbst.
Und dann ist da noch unsere freigewordene Pfarrerswohnung. Es geht zwar zugegeben sehr schleppend, aber es geht weiter. Der Grund ist nicht fehlendes Engagement der Beteiligten, der „Teufel“ steckt halt auch hier im Detail. Wir streben immer noch die Unterbringung einer Tagespflegestätte an.
Die vorübergehende Unterbringung von bis zu 18 ukrainischen Flüchtlingen kam uns hier entgegen. Damit ist der soziale Gedanke für die Nutzung der Wohnung auch im Vorfeld der endgültigen Nutzung gegeben. Auch wenn ich mich bezogen auf den Inhalt im Kirchgeldbrief wiederhole, gilt ein besonderer Dank Frau Izabela Senn, die sich mit unglaublichem Engagement für die Organisation und die behördlichen Hürden eingesetzt hat.
Unsere Bitte an Sie ist es nun, dass Sie uns auch in diesem Jahr wieder mit Ihrem Kirchgeldbeitrag 2022 unterstützen.
Bedanken möchten wir uns besonders aber auch bei allen, die bei der Verteilung der Briefe geholfen haben. Dadurch sparen wir eine Menge Porto.
Peter Krause, Kirchenpfleger